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Immobilienmakler Stuttgart - Aktuelle Immobilienangebote

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Aktuelle News

Urteil: Parkplatznutzung nicht immer erlaubt

Was passiert, wenn ein Mieter seinen PKW über einen längeren Zeitraum auf einen Stellplatz parkt, ohne dass der Eigentümer dem widerspricht? Gilt dann das sog. „Ewigkeitsrecht“? Darüber musste jüngst das Amtsgericht Frankfurt am Main entscheiden (33 C 767/17).
Im vorliegenden Fall befanden sich vor einem Haus, neben einer Feuerwehreinfahrt, Parknischen, die ein Mieter als Parkplatz für sein Fahrzeug nutzte. Um sich auch dauerhaft diesen Parkplatz zu sichern, stellte er sogar ein Hinweisschild auf, dass ihm die alleinige Nutzung dieses Parkplatzes zusicherte. Der Eigentümer untersagte dem Mieter nach einiger Zeit in mehreren Briefen die weitere Nutzung dieses Parkplatzes. Der PKW-Halter wehrte sich jedoch dagegen und verwies auf die bisherige stillschweigende Duldung dieser Parkplatznutzung durch den Eigentümer. Zudem merkte der Mieter an, dass es in der Vergangenheit zu keinerlei Beschwerden von Dritten kam.
Das Amtsgericht in der Mainmetropole gab dem Eigentümer recht. In ihrer Urteilsbegründung hoben die Richter hervor, dass eine langwährende Duldung nicht als unwiderrufliche Gestattung zu betrachten sei. Grundsätzlich dürfe eine Wohn- oder Nutzfläche nur gegen ein Entgelt genutzt werden. Daher sei ein Verbot der Parkplatznutzung durch den Eigentümer zulässig.
Quelle: Amtsgericht Frankfurt

Was taugt Hanf als Baustoff?

Konventionelle Baustoffe geraten immer weiter unter Druck, da sie nicht wiederverwertet werden können und somit als Sondermüll entsorgt werden müssen. Die Lösung könnten ökologische Baustoffe wie zum Beispiel Hanf sein.
Denn in Verbindung mit Naturkalk ist es eine gute bauphysikalische als auch ökologische Alternative. Zudem glänzt es mit vielen Vorteilen. Wird beispielsweise beim Wohnungsbau mit Hanfbausteinen mit einer Mauerdicke von 40 Zentimetern gearbeitet, ist aufgrund des geringen U-Werts (Wärmedämmwert) von 0,18 keine weitere Dämmung nötig. Hat die Mauer aus Hanf eine Dicke von 45 Zentimetern, erreicht man sogar den Passivhausstandard. Zudem dämmen die Bausteine Wärme, speichern sie und geben sie an die Umwelt ab.
Auch in Sachen Brandschutz überzeugt Hanf als Baumaterial. Dadurch, dass der Kalk in die Hanfschäben eindringt, mineralisiert er diese und der Baustein brennt daher nicht. Zusätzlich kann der nachhaltige Baustoff kompostiert sowie als Baumaterial wiederverwendet werden.
Quelle: ivv

Geheimtipp Flächenheizung

Normale Heizkörper sind nach Meinung des Verbandes Privater Bauherren (VPB) nicht mehr zeitgemäß. Anstatt auf die veraltete Heizungstechnik zu setzen, sollten Verbraucher auf Strahlungsheizungen umschwenken.
Doch wo liegen zwischen beiden Systemen die Unterschiede? Herkömmliche Heizungen erwärmen die Luft und verteilen diese Wärme im Raum mittels Luftwirbelbildung. Doch bei diesem Prozess wird nicht nur warme Luft, sondern auch Staub aufgewirbelt, was vor allem bei Asthmatikern zu weitreichenden Problemen führen kann.
Strahlungsheizungen, wie zum Beispiel Fußboden- oder Wandheizungen, erwärmen dagegen ein Bauteil, wie zum Beispiel eine Wand. Diese gibt die Wärme dann kontinuierlich über Stunden an den Raum ab. Um das Bauteil zu erwärmen, wird nur eine Temperatur von 35 Grad Celsius benötigt – also die Hälfte im Vergleich zur konventionellen Heizung.
Quelle: VPB

Mietpreisbremse 2.0 - das ist neu ab diesem Jahr

Seit gestern gilt das von der Bundesregierung beschlossene „Mieterschutzgesetz“. Ein kurzer Überblick, was sich für Vermieter und Mieter seit dem 1. Januar geändert hat.
Mit dem neuen Gesetz wird das mutwillige „Herausmodernisieren“ als Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld von bis 100.000 Euro geahndet. Zudem sinkt die Modernisierungsumlage von elf auf acht Prozent. Die Miete darf anschließend nicht mehr als drei Euro pro Quadratmeter erhöht werden. Zahlen Mieter eine laut dem neuen Gesetz zu hohe Miete, können Sie den Vermieter schriftlich „rügen“ und stattdessen die alte – niedrigere – Miete zahlen.
Das neue „Mieterschutzgesetz“ gilt allerdings nur in Gebieten mit einem angespannten Wohnungsmarkt, wie beispielsweise in München, Berlin, Köln, Stuttgart, Hamburg, Freiburg und anderen Großstädten mit mehr als 100.000 Einwohnern. Bei Neubauten, die ab 2014 errichtet wurden, sowie bei Erstvermietung greift das neue Gesetz indes nicht.
Quelle: Bundesregierung

Was Mieter an Silvester beachten sollten

In wenigen Tagen steigt für viele die wohl wichtigste Party des Jahres. Wer Silvester in den eigenen vier Wänden feiern will, sollte aber einiges beachten, um Ärger mit den Nachbarn zu vermeiden.
So weist Haus & Grund darauf hin, dass zwar auch an Silvester ab 22:00 Uhr die offizielle Nachtruhe gelte, sich aber aus nachvollziehbaren Gründen kaum jemand daran halte. Der Verein empfiehlt, ab 01:00 Uhr den Lärmpegel auf Zimmerlautstärke zu reduzieren, damit die weniger feierwütigen Nachbarn in Ruhe schlafen können.
Besondere Vorsicht ist beim Abfeuern von Silvesterraketen geboten. Diese dürfen weder vom Balkon noch von der Terrasse gezündet werden. (AG Berlin-Mitte, Az.: 25 C 177/01). Wer dennoch einen pyrotechnischen Gruß in den Himmel senden will, sollte dies in einer Umgebung tun, in der sich weder eine Kirche, noch ein Krankenhaus oder ein Altenheim befindet. Um Brände durch Pyrotechnik zu unterbinden, sollten Mieter Dachluken sowie Fenster geschlossen halten und brennbare Gegenstände vom Balkon oder der Terrasse entfernen.
Quelle: Haus & Grund

Baukindergeld wird gut angenommen

Drei Monate nach Einführung des Baukindergeldes scheint der staatliche Zuschuss für den Kauf von Immobilien bei den Familien gut anzukommen. Das zeigt ein erstes Fazit der KfW.
So haben laut Informationen der zuständigen Bankengruppe bisher 47.741 Familien in Deutschland das Baukindergeld in Anspruch genommen. Aus Nordrhein-Westfalen kamen mit 10.728 die meisten Anträgen. Aktuell werden bei der KfW pro Woche 3.000 Förderanträge gestellt.
Das Baukindergeld wurde im September dieses Jahres beschlossen. Familien erhalten beim Erwerb oder dem Bau einer Immobilie pro Kind einen staatlichen Zuschuss von 1.200 Euro. Diese Fördersumme wird anschließend auf zehn Jahre gezahlt. Bis zum 31. Dezember 2020 können Familien das Baukindergeld bei der KfW noch beantragen.
Quelle: KfW

Baukindergeld wird gut angenommen

Drei Monate nach Einführung des Baukindergeldes scheint der staatliche Zuschuss für den Kauf von Immobilien bei den Familien gut anzukommen. Das zeigt ein erstes Fazit der KfW.
So haben laut Informationen der zuständigen Bankengruppe bisher 47.741 Familien in Deutschland das Baukindergeld in Anspruch genommen. Aus Nordrhein-Westfalen kamen mit 10.728 die meisten Anträgen. Aktuell werden bei der KfW pro Woche 3.000 Förderanträge gestellt.
Das Baukindergeld wurde im September dieses Jahres beschlossen. Familien erhalten beim Erwerb oder dem Bau einer Immobilie pro Kind einen staatlichen Zuschuss von 1.200 Euro. Diese Fördersumme wird anschließend auf zehn Jahre gezahlt. Bis zum 31. Dezember 2020 können Familien das Baukindergeld bei der KfW noch beantragen.
Quelle: KfW

Wie viel Weihnachtsdeko ist erlaubt?

In wenigen Tagen ist Heiligabend und schon jetzt blinkt und leuchtet es weihnachtlich im ganzen Land. Doch wie viel Weihnachtsdeko ist eigentlich erlaubt? Haus & Grund Rheinland klärt auf.
Eine schöne Lichterkette am Baum im eigenen Garten oder ein stimmungsvoller Lichterbogen im Fenster sind laut Haus & Grund Rheinland kein Problem. Wenn allerdings das eigene Grundstück sowie das Haus so massiv dekoriert und beleuchtet wurde, dass es die Nachbarn stört und die Umgebung taghell erleuchtet, kann juristischer Ärger drohen.
Wollen Mieter im Gemeinschaftsflur für eine weihnachtliche Stimmung sorgen, ist eine Dekoration dann zulässig, wenn dabei keine Fluchtwege versperrt oder andere Bewohner nicht belästigt werden. Grundsätzlich gilt auch beim Thema Weihnachtsdeko: Nachbarn sollten aufeinander Rücksicht nehmen und es mit der Dekoration nicht übertreiben.
Quelle: Haus & Grund Rhein-Berg

So wohnt Deutschland

Wie wohnen wir Deutsche? Dieser Frage ist das Immobilienfinanzierungsunternehmen Dr. Klein in einer aktuellen Umfrage nachgegangen. Befragt wurden dabei 524 Mieter sowie Hausbesitzer. Hier einige Erkenntnisse aus den Befragungen.
Zweidrittel der Deutschen scheinen keine Angst vor Einbrüchen zu haben. Nur 30 Prozent der Eigentümer und Mieter besitzen ein Sicherheitssystem wie eine Alarm- oder Videoüberwachungsanlage. Für Hausbesitzer ist der Schutz des geliebten Autos da wichtiger, denn 86 Prozent von ihnen haben entweder eine Garage oder ein Carport.
Über Geschmack lässt sich streiten. Das gilt auch beim Thema Inneneinrichtung. Eine bekannte Möbelkette mit vier Buchstaben stößt vor allem bei der Generation 50+ auf wenig Begeisterung. Gerade einmal jeder Fünfte besitzt ein Billy-Regal oder ein anderes Produkt aus diesem Möbelhaus. Bei der jungen Generation zwischen 18 und 29 Jahren sind es - wie zu erwarten – mehr: etwa 66 Prozent.
Quelle: Immobilienfinanzierungsunternehmen Dr. Klein

Augen auf beim Grundstückskauf

Bevor das neue Eigenheim gebaut werden kann, muss zunächst das dafür passende Grundstück gefunden werden. Doch bei der Suche nach dem richtigen Fleckchen Erde sollten Bauherren genauer hinschauen, so der Rat des Verbandes Privater Bauherren (VPB).
Zunächst sollte der Häuslebauer klären, ob das gewünschte Grundstück auch tatsächlich Bauland ist – und nicht etwa Bauerwartungsland. Denn im Gegensatz zum Bauland besitzt das Bauerwartungsland zwar einen Flächennutzungs- aber noch keinen Bebauungsplan. Theoretisch kann dort eines Tages gebaut werden, jedoch besitzt der Käufer dort keinen rechtlichen Anspruch auf dem Bau eines Hauses.
Befindet sich das Grundstück in einem fertig erschlossenen Gebiet, liegt bereits ein rechtsgültiger Bebauungsplan vor. Der zukünftige Eigentümer kann daher sofort mit der Planung des Eigenheimes beginnen und die Baupläne bei der zuständigen Behörde einreichen.
Quelle: VPB

Geheimtipp Brennstoffzellenheizung

Es gibt eine Heizungsanlage für Hauseigentümer, die nicht nur Wärme erzeugt, sondern gleichzeitig auch Strom produziert und mit einem Wirkungsgrad von nahezu 90 Prozent punktet. Bei diesem Wunderwerk der Technik handelt es sich um eine Brennstoffzellenheizung. In Deutschland ist sie noch so gut wie unbekannt.
Was auch am recht hohen Anschaffungspreis liegen könnte. Bis zu 25.000 Euro kostet eine solche Anlage. Doch diese teure Anschaffung lohnt sich, denn der CO2-Ausstoß ist viel geringer als beispielsweise bei einem herkömmlichen Gasbrennwertkessel. Zudem bezuschusst der Staat die Anschaffung einer Brennstoffzellenheizung mit 9.000 Euro.
Doch wie funktioniert diese moderne Heizung eigentlich genau? Das Prinzip dahinter hört auf den Namen „Kalte Verbrennung“. In einem chemischen Prozess reagieren Wasserstoff und Sauerstoff miteinander. Dabei entstehen am Ende Wärme und Strom. Weil jedoch kaum ein Haushalt über Wasserstoff verfügt, wird dieses chemische Element mittels Erd- oder Biogaseinspeisung im Heizgerät produziert. Da die Nachfrage nach Brennstoffzellenheizungen immer mehr steigt, ist in naher Zukunft mit sinkenden Preisen zu rechnen.
Quelle: Deutscher Wasserstoff- und Brennzellen-Verband

Quelle: Immonewsfeed
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