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Aktuelle News

Gesetzesentwurf: Steuererlass bei Mitarbeiterwohnungen

Mitarbeiterwohnen soll attraktiver werden. Dafür müssen der Bundestag und der Bundesrat einem Gesetzesentwurf zur steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften zustimmen. Demnach sollen Mieter einer verbilligten Mitarbeiterwohnung den geldwerten Vorteil künftig nicht mehr versteuern müssen. Voraussetzung für den Steuererlass ist, dass die Miete mindestens zwei Drittel der ortsüblichen Vergleichsmiete beträgt.
Auch soll der Steuererlass Unternehmen als Anreiz dienen, stärker in den Bereich des Mitarbeiterwohnens zu investieren. Werden Wohnungen für Angestellte attraktiver, steigt die Nachfrage und die Unternehmen können wiederum die Mieten zu einem günstigeren Preis anbieten. Mit dem Umzug in eine Mitarbeiterwohnung stellen Arbeitnehmer gleichzeitig ihren Wohnraum anderen Wohnungssuchenden zur Verfügung. Laut GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen ist die Förderung des Mitarbeiterwohnens ein wichtiger Schritt auf dem Weg, Wohnen in Deutschland wieder bezahlbar zu machen.
Bereits jetzt ist zu sehen, dass große Unternehmen die Idee der ehemaligen Werkswohnungen auch für die Akquise von Mitarbeitern anwenden. Große Konzerne oder Institutionen, wie zum Beispiel die Deutsche Bahn, das Deutsche Rote Kreuz oder die Stadtwerke München erbauen und mieten zusätzlich Wohnungen für Mitarbeiter oder Auszubildende, um sie bei der Suche nach bezahlbaren Wohnungen zu unterstützen. Auch auf bereits existierenden Eigentumsgrundstücken der Unternehmen sollen künftig Mitarbeiterwohnungen entstehen. Dafür muss allerdings das Land erst einmal baureif gemacht werden.
Quelle: GdW | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Leben wie in einer Loftwohnung

Längst erfreuen sich Loftwohnungen großer Beliebtheit. Doch wer in einem umfunktionierten und modernisierten Industriegebäude oder in einer Lagerhalle mit einer großzügigen Fensterfront, unverputzten Backsteinwänden und großer Wohnfläche leben möchte, muss hohe Kosten für aufwendige Umbau-, Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen aufwenden. Damit Loftfreunde dennoch in den Genuss von einem lichtdurchfluteten Atelierambiente kommen, können Mieter mit einigen Tricks, den eigenen vier Wänden zu mehr Loft-Atmosphäre verhelfen.
Um einen Loft-Look herzustellen, eignet sich großformatige Fliesen oder Industrieparkett besonders gut. Je nach Oberfläche, wie zum Beispiel Parkett in Betonoptik, können Mieter dem Boden einen einzigartigen Industriehallen-Charme verleihen. Bei der Gestaltung von Wandflächen simulieren Steinimitate oder gespachtelte Wände ein offenes Mauerwerk. Für mehr optische Weite in den Räumlichkeiten sorgen gegenüber der Fensterfront angebrachte Spiegel, sowie eine indirekte Beleuchtung. Decken- und Bodeneinbaustrahler öffnen den Raum optisch nach oben und geben ihm gleichzeitig mehr Raumtiefe.
Bei der Inneneinrichtung ist darauf zu achten, dass Möbelstücke und Einrichtungsgegenstände niedrig sind. Mit der richtigen Auswahl des Möbeldesigns, wie zum Beispiel aus Aluminium bestehende Regale, bekommt der Raum die notwenige Lagerhallen-Optik. Jalousien an den Fenstern, anstatt Gardinen und Vorhängen, sowie eine minimalistische Dekoration, wie zum Beispiel eine auf dem Boden aufgestellte Vase oder an die Wand gelehnte Bilderrahmen sorgen für ein durchdachtes Konzept und vermitteln ein stimmiges Gesamtbild einer modernen Loftwohnung.
Quelle: zuhause wohnen | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Zweckentfremdung von Wohnraum

Auch wenn die Themen illegale Ferienwohnungen und Zweckentfremdung von Wohnraum in einigen Städten und Bundesländern strenger behandelt werden als in anderen, fordern Mieterverbände und Verbände aus dem Hotel- und Gaststättenbereich Regelungen im Gesetz, sowie eine Verschärfung des Wohnaufsichtsgesetzes. Gesetzliche Melde-, Registrierungs- und Auskunftspflichten sollen dafür sorgen, dass Vermittlungsportale, Vermieter und Mieter strenger kontrolliert werden. Mit einem Offenen Brief an Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU) wagen Verbände einen neuen Vorstoß für die Regelung bzw. das Verbot von privaten Kurzzeitvermietungen an Touristen. Bisher sieht die Landesregierung in NRW keine Notwendigkeit für eine Änderung des Landesgesetzes.
Wie ein verschärftes Wohnraumschutzgesetzt funktionieren kann, ist zum Beisoiel seit April 2019 in Hamburg zu sehen. Wer seinen Wohnraum als Ferienunterkunft anbieten möchte, muss die Anzeige in Portalen, sowie im Printbereich mit einer Wohnraumschutznummer versehen. Diese ist über einen Onlinedienst bei der Stadt zu beantragen. Anzeigen für Ferienwohnungen ohne Wohnraumschutznummer werden mit einer Bußgeldstrafe von bis zu 500.000 Euro geahndet. Auch eine Verkürzung der jährlichen erlaubten Vermietungsdauer von sechs Monaten auf acht Wochen und die Regelung, dass nur weniger als die Hälfte des Wohnraumes vermietet werden darf, soll dem Problem entgegenwirken.
Damit Regelungen und Vorschriften auch eingehlaten werden, müsste das Kontrollpersonal aufgestockt und Durchgriffsrechte gegen die Onlineplattformen erteilt werden. Obwohl in Berlin bereits seit 2014 ein Zweckentfremdungsverbot gilt, konnte gegen die illegale Vermietung von Ferienunterkünften noch nicht so vorgegangen werden, wie ursprünglich angedacht. Obwohl auch in Berlin für die Vermietung eine Registrierungsnummer notwendig ist, werden nach Schätzungen des Senats mindestens 20.000 Zimmer oder ganze Wohnungen zu Ferienzwecken privat vermietet.
Quelle: Mieterverbände | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Vorteile eines Fertighauses

Wer beim Hausbau Planungssicherheit und Transparenz braucht, aber sich nicht eigenständig um den Bau eines Hauses kümmern kann oder möchte, sollte über den Kauf eines Fertighauses nachdenken. Eine Fertighausfirma übernimmt vor und während der Bauphase alle notwendigen Schritte zum Eigenheim, kümmert sich sowohl um die Grundstückssuche als auch um die Fertigstellung der Traumimmobilie und informiert seinen Auftraggeber regelmäßig über den Bauvorgang.
Damit es auch in puncto Kosten zu keinen bösen Überraschungen kommt, wird beim Bau von Fertighäusern bereits in der Planungsphase ein Festpreis vereinbart. Je nachdem, ob sich zukünftige Eigentümer für ein Ausbauhaus entscheiden, indem sie zum Beispiel den Innenausbau selbst übernehmen oder für ein schlüsselfertiges Haus, bei welchem die Fertighausfirma sowohl den Rohbau als auch den Innenausbau verantwortet, setzen sich die Kosten modular zusammen. Da ein Fertighaus in der Regel eine sehr hohe Qualität aufweist und der Rohbau unter guten Bedingungen und strenger Beobachtung industriell vorgefertigt wird, scheinen die Kosten auf den ersten Blick höher, als wenn die Bautätigkeiten in Eigenregie ausgeführt werden.
Doch langfristig und nach einer genauen Kostenanalyse bewegt sich eine Fertighaus in einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein Fertighaus orientiert sich an den neusten Energieeffizienzrichtlinien, spart langfristig Energie und somit auch Kosten ein. Wer möchte, kann sich sogar für den Bau eines Holz-Fertighauses entscheiden und zusätzlich den CO2-Gehalt in der Atmosphäre verringern. Bei der Planungsphase sollten sich künftige Hausbesitzer nicht nur genau überlegen, wie das Haus aussehen soll, die Anzahl und Größe der Zimmer bestimmen und über den Innenausbau nachdenken, sondern sich auch über energetische Themen und über das Wohnen im Alter Gedanken machen. So können von vornherein Kosten für spätere Modernisierungs- oder Umbaumaßnahmen eingespart werden.
Quelle: Hausjournal / BDF | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Ladestationen für Elektroautos ist Sache der WEG

Die Energiewende im Bereich E-Mobilität ist auf dem Vormarsch. 83.000 Elektroautos gibt es in Deutschland, bis 2022 sollen es eine Million werden. Doch der Einbau von privaten Ladestationen steht noch vor einigen Hürden. Da bei den Umbaumaßnahmen das Gemeinschaftseigentum betroffen ist, ist nach der aktuellen Gesetzeslage die Erlassung der WEG unumgänglich.
Damit auch einzelne Eigentümer in Zukunft auch ohne die Erlaubnis der WEG ihr Elektroauto auf ihrem privaten Stellplatz laden dürfen, müssen laut Verbraucherschutzbund Wohnen im Eigentum (WiE) Änderungen am Gesetz vorgenommen werden. Deshalb unterstützt WiE den vom Bundesministerium der Justiz- und für Verbraucherschutz (BMJV) entwickelten Diskussionsentwurf für die Einführung eines Gesetzes zur Förderung von Barrierefreiheit und Elektromobilität im Miet- und Wohnungseigentumsrecht. Dieses würde bedeuten, dass der Einbau einer Ladestation in einer Eigentümerversammlung per Mehrheitsbeschluss festgelegt werden könne.
Sollte also per Stimmenmehrheit ein Beschluss für den Einbau gefasst werden, würde künftig jeder Eigentümer einen Teil der Kosten tragen, außer die WEG beschließt einheitlich eine andere Regelung zur Kostentragung. Entscheidet sich die Mehrheit der WEG Mitglieder gegen den Einbau von E-Ladestationen, sollte es einzelnen Mietern dennoch erlaubt werden, diese zu errichten. In diesem Fall müssten die Kosten vom jeweiligen Eigentümer selbst getragen werden. Damit auch Mieter dieselben Rechte haben, sieht der BMJV vor, eine Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) vorzunehmen und das Miet- und Wohnungseigentumsrecht so anzupassen, dass Vermieter dem Vorhaben der Mieter eigenhändig zustimmen dürfen.
Quelle: WiE | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Urteil: Hundehaltung in Mietwohnung

Dass Eigentümer ihren Mietern die Haltung eines Hundes in der Mietwohnung nicht ohne triftige Gründe verwehren dürfen, zeigt ein Rechtsstreit vor dem Amtsgericht in München (AZ 411 C 976/18). Die Mieter einer Viereinhalb-Zimmer-Wohnung in München wollten ihren beiden Kindern (13 und 15 Jahre) einen Hund der Rasse Magyar Vizsla schenken. Die Familie hat sich für eine Hündin aus dem Tierheim entschieden und sich von einer Tiertrainerin und von dem Tierheim jeweils eine Empfehlung ausstellen lassen.
Bereits vor der Antragstellung zur Einwilligung der Hundehaltung nahm die Familie telefonisch Kontakt zu den Nachbarn auf und bat diese um Zustimmung. Alle Mieter akzeptierten das Vorhaben. Trotz der Vorkehrungen lehnten die Eigentümer den Antrag ab. Als Grund gaben sie an, sie hätten bisher noch keiner Mietpartei die Hundehaltung erlaubt. Mit weiteren Begründungen, wie zum Beispiel, dass die schulpflichtigen Kinder sich erst nach 16 Uhr um den Hund kümmern können und auch die Eltern aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeiten die Versorgung des Tieres tagsüber nicht gewährleisten können, bekräftigten Sie ihren Entscheid.
Die Familie widersprach allen von den Eigentümern genannten Ablehnungsgründen, versicherte die Versorgung des Hundes und klagte vor dem Amtsgericht in München. Das Gericht befand die Klage als rechtsgültig, denn die vom Vermieter angebrachten Ablehnungsgründe wären nicht ausreichend, um die Hundehaltung zu verbieten. Denn sowohl die Größe der Wohnung als auch die Rasse des Hundes geben keinen Anlass, eine artgerechte Haltung des Tieres in Frage zu stellen. Ebenso betonte das Amtsgericht, die Familie hätte nicht erst nach dem Erwerb des Hundes um die Genehmigung gebeten, sondern sich bereits im Vorfeld um die Zustimmung der Nachbarn gekümmert.
Quelle: AG München | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Neue Konzepte: Altersgerechtes Wohnen

Damit das Wohnen und Leben im Alter weiterhin selbstbestimmt bleiben kann, entstehen zunehmend Wohnquartiere mit Mehrgenerationen-Wohngemeinschaften, Wohn-Pflege-Gemeinschaften, Mehrgenerationshäusern oder Seniorenwohnungen. Eine barrierefreie Ausstattung bewirkt, dass alle Räume, die Balkone oder Terrassen sowie alle für den Alltag benötigten Gegenstände einfach und bequem zu begehen und zu benutzen sind. Staatliche Förderungen, wie zum Beispiel die Förderung "Altersgerecht Umbauen" der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bezuschusst das barrierefreie Wohnen.
Wohn-Pflege-Gemeinschaften verfolgen zusätzlich den Gedanken, Wohnen und pflegerische Dienste miteinander zu verknüpfen. Menschen mit Behinderung oder beispielsweise einer Demenzerkrankung haben in der Einrichtung die Möglichkeit, gemeinschaftlich ihren Lebensalltag zu bestreiten und sich anfallende Aufgaben im Haushalt zu teilen. Auch die Pflege der Bewohner kann auf einer Etage durchgeführt werden. Viele Kommunen und Institutionen, sowie Bund und Länder vergeben Förderungen für den Bau von Wohnungen für pflegebedürftige Menschen und Menschen mit Behinderung.
"Junge Senioren" interessieren sich zunehmend für das Leben in einer Senioren-WG. Im Gegensatz zu Studentenwohnungen hat jede Partei eine eigene Wohnung innerhalb der Wohneinheit und die Bewohner teilen sich zusätzlich Gemeinschaftsräume und die Küche. Auch unterschiedliche Dienstleistungen, wie eine Einkaufs- oder Haushaltshilfe kann gemeinschaftlich organisiert und finanziert werden. Um der Vereinsamung von älteren Menschen entgegen zu wirken und sie vollständig in die Gemeinschaft einzubeziehen, bietet sich das Konzept von Mehrgenerationshäusern besonders gut an. Hier leben Jung und Alt zusammen, helfen einander generationsübergreifend, tauschen sich aus und profitieren voneinander. So übernehmen Senioren die Kinderbetreuung und die jüngere Generation zum Beispiel den Einkauf.
Quelle: KfW / BMFSF / pflege.de | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Rückgang Baugenehmigungen

Nach den neusten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes sind die erteilten Baugenehmigungen für Neubauimmobilien zwischen dem Monaten Januar bis Mai 2019, im Vergleich zum Vorjahr, um 2,4 Prozent gesunken. Die Genehmigungen für Mehrfamilienhäuser sind sogar um 4,1 Prozent gefallen. Insgesamt wurden 136.257 Baugenehmigungen erteilt. Der Immobilienverband Deutschland (IVD) kritisiert dabei die ständigen Neuüberlegungen zur Veränderung des Mietrechts und des Mietendeckels. Investoren brauchen, laut IVD, Planungssicherheit und keine unzuverlässigen Regulierungen und Verunsicherungen.
Auch der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GdW) weist auf den Wohnungsmissstand hin und fordert, dass das Planungs- und Beschleunigungsgesetz so schnell wie möglich umgesetzt wird. Damit auch weiterhin in den Wohnungsbau investiert wird, ist eine vorausschauende Liegenschafts- und Bodenpolitik zwingend notwendig. Ebenso fordert der GdW steuerliche Verbesserungen im Bereich Wohnungsbau und die zügige Umsetzung der Ergebnisse der Bauland- und Baukostensenkungskommission.
Trotz der hohen Nachfrage nach Wohnraum wird insgesamt weniger gebaut. Auch die Zahlen der Jahresstatistik des GdW zeigen, dass die Investitionen deutlich hinter den Erwartungen liegen. Der Rückgang im Wohnungsbau ist laut GdW zu einem großen Teil auf die Verunsicherungen auf dem Immobilienmarkt zurückzuführen. Doch auch der Mangel an bebaubarem Land und die überhöhten Grundstückspreise sowie hohe Baukosten und der Fachkräftemangel im Bausektor und in Handwerksbetrieben sorgen ebenfalls für rückgängige Investitionen.
Quelle: IVD / GdW | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Lärmschutz im Haus und Garten

Lärm in der Wohnung oder im Haus senkt die Konzentrationsfähigkeit und das Wohlbefinden. Wird dann noch die Nachtruhe gestört, ist es an der Zeit, sich um einen effektiven Lärmschutz zu kümmern. Manchmal findet Lärmbelästigung nur temporär statt, wenn zum Beispiel Umbaumaßnahmen am Haus durchgeführt werden. Sind die Nachbarn zu laut, kann man sie darum bitten, sich ruhiger zu verhalten oder Rat bei der Hausverwaltung suchen. Doch was tut man, wenn sich in der Nähe des Hauses oder der Wohnung eine Autobahn, eine Bahnstrecke oder ein Flughafen befindet? Gabionen, Schallschutzfenster oder Schallschutzplatten können Abhilfe verschaffen.
Gabionen sind mit Steinen gefüllte Metallkörbe, die sich gut zwischen der Lärmquelle und dem zu schützenden Gebäude positionieren lassen. Die Steine bieten einen guten Schutz vor unwillkommenen Geräuschen. Füllt man diese mit porösem Lavastein oder richtet im Inneren der Steinmauer eine mit Sand gefüllte Kammer ein, erhöht das den Lärmschutz. Auch bei größeren Bauprojekten, projektieren Bauherren ganze Gabionenwände, sollte sich eine Lärmquelle in der Nähe befinden. Denn diese schützen nicht nur vor Lärm, sondern sehen optisch auch noch schick aus.
Um sich im Inneren des Hauses vor Lärm zu schützen, ist der Einbau von Schallschutzfenstern oder die Verwendung von Schallschutzplatten zu empfehlen. Gut gedämmte Fenster mit Schallschutzglas vermindern nicht nur die Lärmbelästigung, sondern verbessern gleichzeitig die Energiebilanz des Hauses und senken die Energiekosten. Zudem bieten neue Fenster einen besseren Schutz vor Einbruch. Bei Neubauimmobilien bietet sich der Anbau von Schallschutzplatten an Wänden oder Decken gut an. Diese dämmen nicht nur unerwünschte Geräusche, sondern sind so gut entwickelt, dass sie beim Einsatz im Badezimmer auch der Feuchtigkeit standhalten.
Quelle: bauen.com | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Verbrauchszahlen Ökostrom

Nach neusten Berechnungen des Vergleichsportals Verivox ist die Nachfrage nach Ökostrom in Deutschland seit Anfang 2019 wieder angestiegen. Ein Grund dafür könnte die mediale Verbreitung der Klimaproblematik sein. Verivox vermutet, dass aktuelle Ereignisse, wie zurzeit die Unternehmungen der Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg oder die Naturkatastrophe von Fukushima im Jahre 2011 ein Auslöser dafür sind, dass die Themen Klimawandel, Erderwärmung und damit auch regenerative Energieträger, mehr ins Bewusstsein der Menschen rücken. Gerade in der Zeit nach einer Umweltkatastrophe oder bei nachhaltigen gesellschaftlichen Diskursen ist deutlich zu sehen, dass das Interesse an Ökostrom ansteigt.
Doch so schnell Verbraucher vom Normalstrom auf Ökostrom umsteigen, so kontinuierlich fallen auch laut Verivox die Verbrauchszahlen, je länger das Umweltereignis oder der Diskurs zurück liegt. Somit ist zu beobachten, dass im Jahr 2012, nach der Umweltkatastrophe von Fukushima, viele Verbraucher auf Ökostrom umgestiegen sind und etwa drei von vier Verbrauchern Ökostrom verwendet haben. Dies macht einen Anteil von 78 % aus. In den nachfolgenden Jahren war allerdings ein kontinuierlicher Rückgang der Verbraucherzahlen um mehrere Prozent zu verzeichnen. Ende 2018 erreichten diese ein Tief von 32 %. Nur noch ein Drittel der Verbraucher bezog Strom aus regenerativen Quellen.
Zum Jahreswechsel 2019 stiegen die Zahlen wieder an. Im Januar nutzten 47 % der Verbraucher Ökostrom, der Aufwärtstrend setzte sich bis Juni 2019 weiter durch und betrug zur Jahresmitte bereits 58 %. Menschen, die sich aktiv für den Klimaschutz einsetzen wollen, sollten bei ihrem Ökostromanbieter auf ein Gütesiegel, wie zum Beispiel das ok-Power-Gütesiegel, das Grüner-Strom-Label oder ein TÜV Siegel achten. Dieser belegt, dass die Einnahmen des Ökostroms anteilig in den Bau neuer Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung investiert werden. Doch auch ohne Siegel garantiert Ökostrom 100 %-igen Strom aus regenerativen Quellen. Informationen über die Art und Herkunft, sowie über die Preise und Vertragskonditionen bekommen Interessierte bei den jeweiligen Anbietern. Grundsächlich ist Ökostrom nicht teurer als Naturstrom. Oftmals können im Jahresvergleich sogar Kosten gespart werden.
Quelle: Verivox | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Hausordnung: Grillen auf dem Balkon

Damit unter Wohnungseigentümern und Mietern so wenig Streit wie möglich entsteht, informiert der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum (WiE) darüber, wie sich Eigentümer und Mieter verhalten sollen, um ein nettes Miteinander zu schaffen und nicht am Ende vor Gericht zu landen. Denn oft lassen sich mit ein paar Tipps und einer Hausordnung kleine Streitigkeiten beseitigen, bevor sie zu großen werden. Vorausgesetzt, die Eigentümer und Mieter halten sich an die dort festgeschriebenen Regeln.
Ein gutes Beispiel für Streitpotential zwischen Nachbarn bietet die Grillsaison. Während die einen Mieter oder Eigentümer bei Grillwürstchen und kühlen Getränken gemeinsam mit Freunden den Sommer auf der Terrasse feiern, fühlen sich die Nachbarn von den Gerüchen und dem Lärm gestört. Jeder Mieter hat das Recht dazu, von der Mietgemeinschaft zu verlangen, sich an die vereinbarten Regeln und die Hausordnung zu halten. Sollte in der aktuellen Hausordnung noch keine Regelung zum Grillen auf dem Balkon vorhanden sein oder es vielleicht sogar gar keine geben, kann sich dies schnell ändern. Denn jeder Eigentümer hat laut WiE das Recht, eine Hausordnung zu verlangen, sollte er sich gestört oder belästigt fühlen.
Nach § 21 des Wohnungseigentumsgesetz gehört eine Hausordnung zu einer ordnungsgemäßen Verwaltung einer WEG und sollte deshalb zwingend aufgesetzt werden. In einer Eigentümerversammlung wird über Regeln und Gesetze diskutiert, über welche dann per Mehrheitsbeschluss abgestimmt wird. Doch WiE rät dazu, die Hausordnung nicht strenger zu gestalten, als die gesetzlichen Vorgaben. Denn diese können im Streitfall vor Gericht durchaus nichtig sein. Um das Grillen allen WEG-Mitgliedern und Mietern zu ermöglichen und dabei an das Gemeinschaftswohl zu denken, schlägt die WiE vor, einen Gemeinschaftsgrill im Außenbereich der Wohnanlage anzubringen.
Quelle: WiE | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Einbruchschutz: Fenster und Türen

Gerade in der Urlaubssaison versuchen sich Diebe vermehrt daran, in Häuser einzubrechen. Um die Immobilie und die Wertgegenstände im Haus zu schützen, empfehlen Experten, Türen und Fenster mit neuer Sicherheitstechnik auszurüsten. In der Regel brauchen Einbrecher 15 Sekunden, um ein Fenster oder eine Tür auszuhebeln. Ist diese allerdings mit einbruchhemmenden Sicherheitseinrichtungen ausgestattet, gelangen Diebe nicht so schnell in das Innere des Hauses und brechen den Einbruchsversuch oftmals ab.
Nicht immer ist ein kompletter Austausch von Türen und Fenstern notwendig, oft lassen sich die bereits vorhandenen mit spezieller Sicherheitstechnik nachrüsten. Mit angebrachten Querriegelschlössern an den Türen oder Scharnieren an Fenstern lassen sich viele Einbrüche verhindern. Auch eine helle Außenbeleuchtung, angebrachte Aufkleber mit dem Hinweis auf Alarmanlagen oder installierte Bewegungsmelder erhöhen den Sicherheitsschutz. Damit Unbefugte nicht in das Innere des Hauses gelangen, sollten Fenster und Rahmen mit Filzkopfzapfen an den Fensterflügeln oder abschließbaren Fenstergriffen ausgestattet werden. Sollten Einbrecher eine Scheibe einschlagen, hält eine robuste Folie zwischen den Fensterscheiben die Glassplitter zusammen.
Um Eigentümer zu unterstützen und Immobilien vor Einbruch zu schützen, bezuschusst die Förderbank der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) den Einbau von einbruchhemmenden Fenstern und Türen. Hausbesitzer sollten außerdem darauf achten, dass sie ihre Wertsachen und Wertpapiere in einem Safe aufbewahren, dass Leitern und Stühle, sowie Werkzeug im Garten stets abgeschlossen sind und das kein Ersatzschlüssel im Außenbereich versteckt wird. Alle weiteren Hinweise darauf, dass die Eigentümer im Urlaub sind, sollten verhindert werden. Dabei empfiehlt sich zum Beispiel, die Tageszeitung für die Urlaubszeit abzubestellen, den Briefkasten von den Nachbarn leeren zu lassen und Türen und Fenster fest zu verschließen.
Quelle: trurnit | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Studie: Investitionspotential Studentenwohnheime

Laut einer Studie der Investmentgesellschaft Union Investment und dem Analyseunternehmen bulwiengesa bietet der Immobilienmarkt im Bereich Studentisches Wohnen hohes Entwicklungs- und Investitionspotential. In einem Ranking untersucht die Studie 61 deutsche und 4 europäische Städte anhand von 18 unterschiedlichen Indikatoren. Zu den europäischen Städten gehören Dublin, Amsterdam, Paris und Wien. Bei der Untersuchung der Angebots- und Nachfragequalität bewegen sich diese vier europäischen Städte zwischen den Plätzen 12 und 19 und somit im oberen Drittel der Tabelle. Spitzenführer ist die Stadt Münster, gefolgt von Köln, Stuttgart, Karlsruhe und Hannover.
Zu den sogenannten A-Städten gehören laut Bulwiengesa Berlin, Hamburg, München, Köln, Düsseldorf, Frankfurt am Main und Stuttgart. A-Städte beschreiben Städte, die schon seit einiger Zeit im Fokus internationaler Investoren stehen. In diesen Städten ist die Immobiliennachfrage für Wohn- und Gewerbeimmobilien sehr hoch und der jährliche Umsatz macht den Großteil des Gesamtumsatzes auf dem Immobilienmarkt aus. Sowohl für nationale und internationale Anleger und Investoren stellen die A-Städte gute Investitionsmöglichkeiten und eine hohe Rendite in Aussicht. In dem Städteranking für Studentisches Wohnen befinden sich alle A-Städte im oberen Drittel der Tabelle.
Nach der Einschätzung und Interpretation der Studienautoren sind vor allen Studentenwohnungen mit einer Monatsmiete ab 500 Euro rentabel. Unter Berücksichtigung der aktuellen Baukosten und Grundstückspreise bietet die Investition in diesem Preissegment ein hohes Marktpotential. Insgesamt werden laut Studie in den 61 Städten 67.500 Studentenappartements benötigt, davon allein 29.500 Einheiten in den A-Städten. Dies macht einen Marktanteil von 44 % aus. Das Marktpotential von Studentenwohnungen mit einer Monatsmiete von über 600 Euro bezieht sich auf 18.600 benötigte Wohneinheiten, zusätzlich würden sich 12.700 Wohnungen in einem höheren Preissegment bewegen und Studenten 700 Euro oder mehr für ein Apartment bezahlen.
Quelle: Union Investment / bulwiengesa | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Austausch von Fenster

Wer in seinem Haus oder seiner Wohnung noch alte Glasfenster hat, sollte über einen Austausch der Fenster nachdenken. Sind Fenster und Fensterrahmen nicht richtig dicht, verschwenden sie unnötig Energie und treiben die Kosten in die Höhe. Das Baujahr der Fenster gibt einen Hinweis über die Qualität der Wärmedämmung. Fenster, die vor 1995 gebaut wurden, haben meistens keine Wärmeschutzverglasung und sollten ausgetauscht werden. Ob Isolierglas, Wärmedämmglas oder Superglas, der Wärmeverlust ist unter anderem von der Fensterart abhängig.
Die meisten modernen Wärmedämmfenster verfügen über eine Dreifach-Verglasung aus Isolierglas und einen aus fortschrittlichen Dämmmaterialien bestehenden Fensterrahmen, der mit perfekt abschließenden Dichtungen ausgestattet ist. Die unterschiedlich dimensionierten Luftkammern in den Rahmen unterscheiden sich in Anzahl und Größe. Eine optimale Ausstattung der Profile und die richtige Bautiefe, in Verbindung mit dreichfach verglasten Isolierglas, sorgen für optimalen Wärmeschutz. Somit verhindern gut isolierte Wärmedämmfenster Luftzüge und den Eintritt von Kälte in das Innere der Wohnung.
Die Kosten für den Austausch und Einbau setzen sich aus unterschiedlichen Faktoren zusammen. Entscheidend ist, ob es sich bei den Fenstern um eine Doppel- oder Dreifach-Verglasung handelt und ob die isolierende Schicht aus Edelgas, Vakuum oder Luft besteht. Grundsächlich sind Fenster mit Dreifach-Verglasung um etwa 10 bis 15 Prozent teurer, als Fenster mit einer Doppelverglasung. Hinzu kommen die Kosten für die Fensterrahmen dazu. Dieser kann aus Kunststoff, Holz, Aluminium oder einem Holz-Aluminium-Mix bestehen. Handwerker übernehmen den Ausbau und die Entsorgung der alten, sowie die Montage der neuen Fenster.
Quelle: Das Haus Online / Effizienzhaus Online | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Gesundes und energieeffizientes Lüften

Das richtige Lüften der Wohnung ist nicht nur wichtig, um Schimmelbefall zu vermeiden, sondern trägt einen entscheidenden Teil zum Wohlbefinden bei und spart zusätzlich Energie. Wichtig beim Lüften ist, dass die Räume kontrolliert gelüftet werden. Dabei sollte jeder Raum täglich stoß- oder quergelüftet werden, indem Fenster bis zu zehn Minuten weit aufgemacht und anschließend wieder verschlossen werden. Kontraproduktiv ist, wenn Fenster den ganzen Tag auf Kipp stehen. Durch die ständige Luftzufuhr wird unnötig viel Energie verbraucht, sodass die Luft unkontrolliert ausweicht und der Raum viel Wärme verliert.
Im Winter sollten vor dem Lüften die Heizungen ausgeschaltet werden. Ein Fachexperte kann die Vorlauftemperatur und die Laufzeiten der Heizungsanlage so einstellen, dass nicht unnötig Energie und somit Heizkosten verschwendet werden. Mit der Regelungstechnik der Heizung wird die Anlage nachts automatisch auf die richtige Temperatur runtergefahren und reicht völlig aus, um gut und gesund schlafen zu können.
Außerdem sollten Eigentümer darauf achten, dass Neubauten erst bezogen werden, wenn die Gebäude vollständig durchgetrocknet sind. Eine energieeffiziente Wärmedämmung und eine Lüftungsanlage tragen außerdem maßgeblich zum Umweltschutz bei. Befolgen Bewohner die zahlreiche Haushaltstipps zum Thema Lüften, wird das gesunde und energieeffiziente Wohnen kinderleicht. Bewohner könnten zum Beispiel darauf achten, dass Räume nicht zu stark auskühlen, dass sie nicht übermäßig viele Pflanzen in den Räumen aufstellen oder dass sie Wäsche lieber im Freien aufhängen.
Quelle: Energiesparen im Haushalt / EnergieAgentur.NRW | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Urteil: Anfechtungsklage und Zahlungsfristen

Die Mitglieder einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) hatten in einer Sitzung am 16.06.2016 mehrere Beschlüsse gefasst. Knapp einen Monat später, am 13.07. reicht einer der Eigentümer eine Anfechtungsklage beim Amtsgericht ein. Zwei Tage später, am 15.07. versendet die Verwaltung des Gerichts ein Schreiben, das den Kläger zur Zahlung des Gerichtskostenvorschusses auffordert. Für die Begleichung der Summe hat der Kläger zunächst eine Woche Zeit, um "tätig" zu werden und anschließend weitere 14 Tage, um die Summe zu überweisen. Der Kläger hat das Schreiben am 18.07. oder am 20.07. erhalten.
Der Gerichtskostenvorschuss geht am 09.08. bei der Gerichtskasse ein. Das Amtsgericht lehnt die Klage mit der Begründung ab, die Frist zur Begleichung der Summe sei abgelaufen. Auch die Berufungsklage vor dem Landgericht hat keinen Erfolg. Erst mit der Revision gegen das Urteil erhält der Kläger Recht. Laut BGH habe der Eigentümer sowohl die Klagefrist, als auch die Frist zur Begleichung des Gerichtskostenvorschusses eingehalten, ganz gleich, ob das Aufforderungsschreiben am 18. oder 20.07. beim Kläger eingegangen ist.
Die Begründung lautet wie folgt: Grundsätzlich ist der Kläger nicht dazu verpflichtet, an demselben Tag tätig zu werden, an dem er das Schreiben erhalten hat. Die Frist wird demnach erst ab dem Folgetag berechnet. Anschließend hat er eine Woche Zeit, um „tätig“ zu werden und sein Konto zu decken. Hat der Kläger das Schreiben am 20.07. erhalten, so würde die 14-tägige Frist erst am 28.07. beginnen und am 10.08. enden. Selbst wenn der Kläger das Schreiben bereits am 18.07. erhalten hat, liegt er laut BGH immer noch innerhalb der 14-tägigen Frist. In diesem Fall endet die Klagefrist erst am 18.07., da der 16.07. ein Samstag war. Unter Berücksichtigung der einwöchigen Erledigungsfrist und der 14-tägigen Einzahlungsfrist, liegt die Überweisung des Vorschusses am 09.08. noch innerhalb der Zahlungsfrist des Klägers.
Quelle: BGH | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Slow Architecture

Unter dem Begriff „Slow Architecture“ ist eine auf Nachhaltigkeit ausgelegte Bauweise zu verstehen, die im Gegensatz zu einer rasanten, auf Wirtschaftlichkeit ausgelegten Erbauung von Gebäuden steht. Durch die Verwendung von Naturmaterialien, wie Holz oder Naturstein entstehen Schritt für Schritt Gebäude, die einen ökologischen Ansatz verfolgen und den Anspruch haben, sich auf eine natürliche Weise in die Umgebung und Landschaft einzubetten.
Einer der wichtigsten Baustoffe der „Slow Architecture“ ist Holz. Holz vermittelt nicht nur ein Gefühl von Naturverbundenheit, sondern ist ein Baustoff mit vielen Vorteilen. Durch sein hohes Dämmniveau ist Holz besonders energieeffizient und trotz seiner Leichtigkeit hat es dieselbe Tragfähigkeit, wie Stahl oder Beton. Im städtischen Raum wird es zunehmend in der modernen Architektur verwendet und dient auch Hochhäusern als verlässliches Baumaterial.
Neben der Nutzung von regionalen Baumaterialien und Rohstoffen, sowie der auf Entschleunigung ausgerichteten Bauweise, spielt der„Ort“ in der „Slow Architecture“ eine zentrale Rolle. Damit ist nicht nur eine Region gemeint, sondern ein Zusammenspiel von Natur, Architektur und Kultur. Bei der Gestaltung der Gebäude geht es in erster Linie darum, das Umfeld miteinzubeziehen und an dem Gebäude die Besonderheit der Region zu verdeutlichen. So werden die Gebäude der „Slow Architecture“ zu sinnlichen Erfahrungsräumen, durch die regionale und kulturelle Besonderheiten vermitteln werden.
Quelle: Zukunftsinstitut / BauNetz | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Perspektivenpapier: Immobilien der Zukunft

Das Perspektivenpapier „Immobilien der Zukunft: Wie sich Lebensräume bis 2039 verändern“ der Fondsgesellschaft Fidelity International beschäftigt sich mit dem Thema Nachhaltigkeit und untersucht Trends der Immobilienmärkte in den kommenden 20 Jahren. Ob im Bau von Mehrzweckimmobilien, der Entstehung von Smart Cities oder beim generationsübergreifenden Wohnen, innovative Technologien und der Gemeinschaftsgedanke spielen beim Thema Immobilen der Zukunft eine zentrale Rolle.
Ganz gleich, ob es sich um erneuerbare Energietechnologien oder um innovative Technologien im Bereich Digitalisierung handelt, die Gebäude der Zukunft sind auf Effizienz ausgerichtet. Das Perspektivenpapier gibt Gedankenanstöße und beschreibt mögliche Maßnahmen einer zukunftsorientierten Immobilienbranche. So könnte zum Beispiel durch den Einbau von gebäudeintegrierten Photovoltaik in Fenstern, Energie auch bei tiefstehender Sonne produziert werden. Aus dem im Haushalt entstandenen Abwasser von Spül- oder Waschmaschinen könnte Wärmeenergie gewonnen werden und moderne Wohn- und Gewerbeimmobilien könnten überschüssige Energie an soziale Einrichtungen abgeben.
Der Bau von Mehrgenerationshäusern würde dem Mangel von Seniorenwohnungen entgegenwirken und Senioren vor Vereinsamung schützen. Somit könnten ältere Menschen zum Beispiel Aufgaben der Kinderbetreuung übernehmen und würden automatisch mehr in die Gemeinschaft einbezogen werden. Auch autonomes Autofahren oder 3D-Drucke von personalisierten Gegenständen in Einkaufszentren gehören zu möglichen Zukunftsszenarien.
Quelle: Fidelity International | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Bautipp: Außentreppen anbauen

Über eine Außentreppe gelangt man bequem vom Garten oder der Terrasse ins Innere des Hauses. Auch der Zugang zu unterschiedlichen Stockwerken, dem Keller oder zur Haustür wird über eine Außentreppe gewährleistet. So verbindet zum Beispiel eine Knüppeltreppe im Garten unterschiedliche Ebenen miteinander, sieht optisch gut aus und ist funktional. Das Besondere ist, dass sich der Anbau von Außentreppen meistens in Eigenregie durchführen lässt. Was man braucht, ist ein wenig handwerkliches Geschick und Kenntnisse über die Bauvorschriften.
In der Landesbauordnung für Hauseingangstreppen, Außentreppen und Treppen zum Keller finden Hobbyhandwerker und Fortgeschrittene alle Vorschriften, die es beim Treppenanbau zu beachten gibt. Angaben über die Steigung und Breite der Treppe oder den Auftritt und Treppenverlauf, sowie Informationen über Sicherheitsmaßnahmen können in der Verordnung nachgelesen werden.
Optisch und stilistisch sind den Gestaltungsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Ob eine Betontreppe mit Holzpfählen, eine Knüppeltreppe mit Betonfundament oder eine Außentreppe mit Blockstufen aus Naturstein, Außentreppen können aus unterschiedlichen Baumaterialien hergestellt und in allen Größen und Höhen errichtet werden. Wichtig ist, dass die Treppe auf einem ordentlichen Fundament steht. Zu empfehlen ist, dass der Boden etwa 80 cm tief ausgegraben und mit Kies oder Schotter befüllt wird. So ist die Treppe vor Frost, Regen und Sonneneinstrahlung geschützt. Ein leichtes Gefälle der Trittstufen verhindert, dass Regenwasser in das Fundament reinläuft. Treppenhöhe von 16 cm haben eine optimale Höhe.
Quelle: Das Haus online | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Förderung für Beratungsleistung eines Energieberaters

Wer sein Haus sanieren oder modernisieren möchte, sollte einen professionellen Energieberater zu Rate ziehen. Mit seinen Kenntnissen macht ein Energieberater nicht nur profunde Angaben zum energetischen Zustand der Immobilie, sondern erstellt einen Sanierungsplan und berät über mögliche und notwendige Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen. Diese senken langfristig die Energiekosten, steigern den Wert der Immobilie und tragen zusätzlich zum Umweltschutz bei.
Auch wenn die Beratungsleistung eines zertifizierten Energieberaters durchschnittlich 1000 Euro kostet, fördert zum Beispiel das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Summe mit bis zu 60 Prozent. Somit wird die Beratung für ein Ein- oder Mehrfamilienhaus mit bis zu 800 Euro und für ein Wohngebäude mit mehreren Einheiten mit bis zu 1100 Euro bezuschusst. Der Energieberater stellt außerdem die Anträge für staatliche Fördermittel für die notwendigen oder empfohlenen Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen.
Zu beachten ist, dass die Antragstellung vor Beginn der jeweiligen Maßnahmen erfolgen muss und die Fördermittel der BAFA nur bewilligt werden können, wenn sie von einem zugelassenen BAFA-Energieberater ausgestellt wurden. Ebenso muss der Bauantrag des Wohnhauses bis zum 31.01.2002 eingereicht worden sein. Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt Fördermittel für energieeffiziente Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen. Informationen zu den Fördervoraussetzungen, dem Ablauf des Förderverfahrens oder der Höhe der Förderung sind auf der Internetseite der BAFA und der KfW zu finden.
Quelle: BAFA | Bereitgestellt für Immobilienmakler SCHMID IMMOBILIEN STUTTGART GbR

Quelle: Immonewsfeed


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