Immobilienmakler Stuttgart

Provisionspflichtiger Suchauftrag für Mietinteressenten

ja    nein

* freiwillige Angaben

1. Im Falle einer erfolgreichen Vermittlung erhält der Makler eine fällige Maklerprovision in Höhe von 2,38 Kaltmieten inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Für die Berechnung der Provision maßgebend ist die im Mietvertrag vereinbarte Kaltmiete ohne Nebenkosten.

2. Die Provision beinhaltet sämtliche Nebenkosten und Aufwendungen des Maklers. Sonstige Vergütungsbeträge oder Auslagen stehen dem Makler nicht zu.

3. Die Provision wird sofort mit Abschluss des Mietvertrages fällig, soweit diese aufgrund der Vermittlungstätigkeit des Maklers oder aufgrund seines Nachweises ein Mietvertrag zustande kommt.

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Aktuelle News

Wie viel Weihnachtsdeko ist erlaubt?

In wenigen Tagen ist Heiligabend und schon jetzt blinkt und leuchtet es weihnachtlich im ganzen Land. Doch wie viel Weihnachtsdeko ist eigentlich erlaubt? Haus & Grund Rheinland klärt auf.
Eine schöne Lichterkette am Baum im eigenen Garten oder ein stimmungsvoller Lichterbogen im Fenster sind laut Haus & Grund Rheinland kein Problem. Wenn allerdings das eigene Grundstück sowie das Haus so massiv dekoriert und beleuchtet wurde, dass es die Nachbarn stört und die Umgebung taghell erleuchtet, kann juristischer Ärger drohen.
Wollen Mieter im Gemeinschaftsflur für eine weihnachtliche Stimmung sorgen, ist eine Dekoration dann zulässig, wenn dabei keine Fluchtwege versperrt oder andere Bewohner nicht belästigt werden. Grundsätzlich gilt auch beim Thema Weihnachtsdeko: Nachbarn sollten aufeinander Rücksicht nehmen und es mit der Dekoration nicht übertreiben.
Quelle: Haus & Grund Rhein-Berg

So wohnt Deutschland

Wie wohnen wir Deutsche? Dieser Frage ist das Immobilienfinanzierungsunternehmen Dr. Klein in einer aktuellen Umfrage nachgegangen. Befragt wurden dabei 524 Mieter sowie Hausbesitzer. Hier einige Erkenntnisse aus den Befragungen.
Zweidrittel der Deutschen scheinen keine Angst vor Einbrüchen zu haben. Nur 30 Prozent der Eigentümer und Mieter besitzen ein Sicherheitssystem wie eine Alarm- oder Videoüberwachungsanlage. Für Hausbesitzer ist der Schutz des geliebten Autos da wichtiger, denn 86 Prozent von ihnen haben entweder eine Garage oder ein Carport.
Über Geschmack lässt sich streiten. Das gilt auch beim Thema Inneneinrichtung. Eine bekannte Möbelkette mit vier Buchstaben stößt vor allem bei der Generation 50+ auf wenig Begeisterung. Gerade einmal jeder Fünfte besitzt ein Billy-Regal oder ein anderes Produkt aus diesem Möbelhaus. Bei der jungen Generation zwischen 18 und 29 Jahren sind es - wie zu erwarten – mehr: etwa 66 Prozent.
Quelle: Immobilienfinanzierungsunternehmen Dr. Klein

Augen auf beim Grundstückskauf

Bevor das neue Eigenheim gebaut werden kann, muss zunächst das dafür passende Grundstück gefunden werden. Doch bei der Suche nach dem richtigen Fleckchen Erde sollten Bauherren genauer hinschauen, so der Rat des Verbandes Privater Bauherren (VPB).
Zunächst sollte der Häuslebauer klären, ob das gewünschte Grundstück auch tatsächlich Bauland ist – und nicht etwa Bauerwartungsland. Denn im Gegensatz zum Bauland besitzt das Bauerwartungsland zwar einen Flächennutzungs- aber noch keinen Bebauungsplan. Theoretisch kann dort eines Tages gebaut werden, jedoch besitzt der Käufer dort keinen rechtlichen Anspruch auf dem Bau eines Hauses.
Befindet sich das Grundstück in einem fertig erschlossenen Gebiet, liegt bereits ein rechtsgültiger Bebauungsplan vor. Der zukünftige Eigentümer kann daher sofort mit der Planung des Eigenheimes beginnen und die Baupläne bei der zuständigen Behörde einreichen.
Quelle: VPB

Geheimtipp Brennstoffzellenheizung

Es gibt eine Heizungsanlage für Hauseigentümer, die nicht nur Wärme erzeugt, sondern gleichzeitig auch Strom produziert und mit einem Wirkungsgrad von nahezu 90 Prozent punktet. Bei diesem Wunderwerk der Technik handelt es sich um eine Brennstoffzellenheizung. In Deutschland ist sie noch so gut wie unbekannt.
Was auch am recht hohen Anschaffungspreis liegen könnte. Bis zu 25.000 Euro kostet eine solche Anlage. Doch diese teure Anschaffung lohnt sich, denn der CO2-Ausstoß ist viel geringer als beispielsweise bei einem herkömmlichen Gasbrennwertkessel. Zudem bezuschusst der Staat die Anschaffung einer Brennstoffzellenheizung mit 9.000 Euro.
Doch wie funktioniert diese moderne Heizung eigentlich genau? Das Prinzip dahinter hört auf den Namen „Kalte Verbrennung“. In einem chemischen Prozess reagieren Wasserstoff und Sauerstoff miteinander. Dabei entstehen am Ende Wärme und Strom. Weil jedoch kaum ein Haushalt über Wasserstoff verfügt, wird dieses chemische Element mittels Erd- oder Biogaseinspeisung im Heizgerät produziert. Da die Nachfrage nach Brennstoffzellenheizungen immer mehr steigt, ist in naher Zukunft mit sinkenden Preisen zu rechnen.
Quelle: Deutscher Wasserstoff- und Brennzellen-Verband

Urteil: Schimmelgefahr rechtfertigt keine Mietminderung

Dürfen Mieter, in deren Wohnung aufgrund nicht mehr zeitgemäßer Bausubstanz die Gefahr von Schimmelbildung sehr hoch ist, auf Mietminderung klagen? Diese Frage beschäftigte vor kurzem zwei richterliche Instanzen.
Geklagt hatten die Mieter zweier Wohnungen, in denen aufgrund der veralteten Bauweise Wärmebrücken existieren. Laut Mietern bestünde deshalb vor allem in den Monaten Oktober bis März ein erhöhtes Risiko für eine Schimmelpilzbildung. Da es sich aus Sicht der Mieter daher um einen Sachmangel handelte, verklagten sie den Vermieter auf Minderung der Miete sowie auf einen Kostenvorschuss, um diese Mängel zu beseitigen. Das zuständige Landgericht gab den Klägern recht. Der Vermieter sah sich jedoch im Unrecht und ging in die nächsthöhere Instanz. Der Fall lag nun beim BGH.
Die Richter in Karlsruhe hoben das Urteil jedoch auf (VIII ZR 67/18). Denn für sie sind die vorhandenen Wärmebrücken in den Wohnungen kein Sachmangel, da zum damaligen Zeitpunkt die Wärmedämmung noch nicht vorgeschrieben und Wärmebrücken daher an der Tagesordnung waren. Eine Mietminderung sei daher, so die Richter in ihrer Urteilsbegründung, unzulässig
Quelle: BGH

Starkes Ost-West-Gefälle bei Immobilien

Im kommenden Herbst 2019 jährt sich der Fall der Mauer zum 30. Mal. Obwohl in vielen Bereichen die Wiedervereinigung durchaus geglückt ist, sind die Unterschiede auf dem Immobilienmarkt immer noch frappierend.
Laut einer Studie des Finanzdienstleisters Dr. Klein gibt es zwischen Ost und West immer noch sichtbare Differenzen. So verschulden sich westdeutsche Immobilienbesitzer mit durchschnittlich 266.000 Euro deutlich stärker als diejenigen in den neuen Bundesländern – hier liegt die Kreditsumme bei nur 228.000 Euro. Zudem liegt prozentual gesehen im Osten der Republik die Bauherren-Quote mit knapp 25 Prozent deutlich höher als im Westen – hier liegt sie bei nur 15%.
Auch beim Alter zeigt sich ein deutliches Gefälle. So sind beispielsweise Hausbauer in Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg oder Sachsen im Durchschnitt mit 37 Jahren vier Jahre jünger als Bauherren in Hamburg, Bremen, Hessen oder Bayern.
Quelle: Finanzdienstleistungen Dr. Klein

Versorger heben zum Jahreswechsel die Gaspreise an

Gaskunden konnten sich in den vergangenen fünf Jahren über stetig sinkende Preise freuen. Doch damit scheint es vorbei zu sein, denn zahlreiche Grundversorger haben angekündigt, zum Jahreswechsel die Gaspreise anzuheben.
Wie das Vergleichsportal Verivox jüngst mitteilte, planen 224 der insgesamt 710 Versorger die Preise für Gas im Dezember dieses Jahres sowie im Januar 2019 um fast acht Prozent zu erhöhen. Das heißt konkret: Ein Einfamilienhaus mit 20.000 kWh Jahresverbrauch bezahlt im kommenden Jahr etwa 97 Euro mehr für die Gasversorgung.
Als Grund nennt Verivox die gestiegenen Einkaufspreise für Erdgas. Diese seien in den letzten beiden Jahren um ca. 40 % gestiegen. So kostete etwa ein Terajoule Erdgas im August 2016 noch knapp 4.000 Euro. Im August dieses Jahres lag der Preis bei schon 5.500 Euro.
Quelle: Verivox

Bautipp: beim Bauen oder Sanieren nicht den Schornstein vergessen

Wollen Eigentümer bauen oder das Dach sanieren, wird in der Regel an fast alles gedacht. Doch ein wichtiges Bauelement wird während der Bauphase laut des Verbandes Privater Bauherren oftmals sträflich vernachlässigt: der Schornstein.
Wer einen Kamin oder eine moderne Verbrennungsheizungsanlage im Haus hat, benötigt einen Schornstein. Doch je nachdem, wie das Dach gedeckt ist, gilt ein bestimmter Abstand zwischen Schornstein und Dachfläche sowie zu den Gauben und Dachfenstern. Auch die Höhe über dem First hängt von der Dachdeckung ab. Wer dazu Hilfe benötigt, sollte sich an das zuständige Bauamt oder den örtlichen, bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger wenden.
Neben den baurechtlichen und -technischen Fragen muss natürlich auch geklärt werden, wie der Schornstein gestaltet werden soll und in welchem Preissegment man diesen haben möchte. Denn die Ausführung des Bauelements hat durchaus Auswirkungen auf das Erscheinungsbild des Hauses.
Quelle: VPB

Potenzial von Solarthermieanlagen wird nicht ausreichend genutzt

In Deutschland gibt es ca. 2,3 Millionen Solarthermieanlagen. Allerdings laufen zwei Drittel dieser Anlagen nicht optimal. Dadurch wird pro Jahr sehr viel Energie verschenkt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Beratungsgesellschaft co2online.de.
1,4 Milliarden Kilowattstunden Sonnenenergie gehen durch nicht optimierte Photovoltaikanlagen jedes Jahr verloren. Mit dieser Menge Energie könnte man alle Wohngebäude in Saarbrücken ein Jahr lang beheizen. Doch wie lassen sich diese Anlagen besser nutzen? Das Beratungsunternehmen hat gleiche mehrere Tipps parat.
So sollte im Sommer die Heizung abgeschaltet werden, um das Nachheizen des Wassers zu vermeiden. Dadurch kann vor allem der Betriebsstrom für den Kessel eingespart werden. Zudem empfiehlt das Unternehmen die regelmäßige Inspektion sowie Wartung der Solarthermieanlage, um Ausfälle der Anlage zu vermeiden. Ein weiterer Tipp betrifft die Kontrolle der Erträge und deren Einsparungen. Hausbesitzer sollten den Heizenergieverbrauch und die Erträge aus der Sonnenenergie regelmäßig notieren, um zu überprüfen, ob die Heizkosten durch die Solarthermie tatsächlich gesunken sind.
Quelle: co2online

Quelle: Immonewsfeed
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