Immobilienmakler Stuttgart

Unser Immobilienmakler Team

Gestatten? Das Team von Schmid Immobilien Stuttgart stellt sich vor.

Eberhard-Frank Schmid - Immobilienmakler Stuttgart
Eberhard-Frank Schmid
Verkauf, Vermietung, Sanierung
Telefon +49 711 24 27 06
Angelika Schmid - Immobilienmakler Stuttgart
Angelika Schmid
Vermietung, Neukundenakquise, Bestandskundenpflege
Telefon +49 711 24 27 06
Immobilienmakler - Handwerkerteam
Unser Handwerkerteam
Raumausstatter, Bodenleger, Elektriker, Sanitär, Dachdecker, Maler,
Maurer, Fliesenleger, Fensterbauer
Larisa Aisel - Backoffice Immobilienmakler Stuttgart
Larisa Aisel
Backoffice
 
Detlev Hau - Raumausstattermeister, Immobilienmakler Stuttgart
Detlef Hau
Raumausstattermeister
Biba - Wachhund, Immobilienmakler Stuttgart
Biba
Wachhund
Immobilienmakler Stuttgart
Sanierungen

Sie wollen Ihre Immobilie "Gut in Schuss" halten oder gar im Wert steigern?

Unsere aktuellen Sanierungen

Aktuelle News

Urteil: keine Räumungsfrist beim illegalen Bezug einer Wohnung

Stellen Sie sich vor, Sie sind Vermieter einer Wohnung und bemerken eines Tages, dass diese von Personen bewohnt wird, ohne dass Sie es wussten. Klingt unglaublich, ist aber einem Vermieter in München genau so passiert.
Der Wohnungseigentümer hatte zunächst dem Mieter aufgrund fortwährender Ruhestörung gekündigt. Dieser zog anschließend fristgemäß aus und die Wohnung stand leer. Doch als der Eigentümer der Wohnung eines Tages diese aufsuchte, stellte er fest: hier wohnt plötzlich ein Ehepaar mit Kindern. Der Vermieter forderte daraufhin die illegalen Mieter umgehend zur fristlosen Räumung der Wohnung auf. Doch die baten aufgrund der Kinder um eine Räumungsfrist. Da dies der Eigentümer aber ablehnte, landete der Fall beim Amtsgericht München.
Dort entschieden die Richter, dass die fristlose Räumungsaufforderung des Vermieters rechtmäßig sei. Ihr Urteil begründeten die Juristen unter anderem damit, dass die Mieter nicht nur das Objekt ohne Rücksprache des Eigentümers bezogen hatten, sondern auch noch mit nächtlichen Ruhestörungen und der Verursachung eines Wasserschadens äußerst negativ auffielen. (AZ 433 C 777/18)
Quelle: Amtsgericht München

Steht der Kachelofen vor einem Comeback?

Früher stand er in jeder guten Stube und sorgte für eine wohlige Wärme – bis er irgendwann immer weniger Verwendung fand. Bis jetzt. Denn der Kachelofen, auch Grundofen genannt, erfährt eine Renaissance.
Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima hat sich mit dieser Thematik intensiver beschäftigt und nennt gleich mehrere Gründe für das Comeback des Keramikofens. So schaffen sich laut Zentralverband vor allem junge Familien einen solchen Ofen an, um sich damit einen Gegenpol zum hektischen Alltag zu verschaffen. Zudem beobachten die Experten eine wiederaufkeimende Naturverbundenheit, denn um diesen Ofen zu beheizen, muss Holz verwendet werden.
Der Kachelofen ersetzt aber nicht das vorhandene Heizungssystem, sondern dient ähnlich wie ein Kaminofen der Erwärmung eines einzelnen Raumes. Im Gegensatz zum Kamin speichert ein Grundofen die entstehende Wärme jedoch länger und gibt diese später nach und nach ab. So strahlt dieser auch noch dann Wärme aus, wenn das Feuer im Inneren längst erloschen ist.
Quelle: Zentralverband Sanitär Heizung Klima

Deutscher Städtetag drückt beim Thema Wohnungsbau auf die Tube

Bei der Umsetzung der Maßnahmen, die während des Wohnungsgipfels im September dieses Jahres beschlossen wurden, fordert der Deutsche Städtetag die Bundesregierung zu mehr Eile auf. Zudem drängt die Vereinigung kreisfreier und kreisangehöriger Städte dazu, dass sich Bund und Länder mit dem Thema sozialer Wohnungsbau intensiver auseinandersetzen sollten.
Zwar seien beim Wohnungsgipfel im September die drei größten Problemfelder identifiziert worden - Baulandmangel beseitigen, Anstieg der Mieten stoppen und Erleichterungen im Wohnungsbau schaffen –, aber die Umsetzung der daraus abgeleiteten Maßnahmen verlaufe nach Ansicht des Deutschen Städtetages viel zu langsam. Dabei sei laut Städtetag-Präsident Markus Lewe höchste Eile geboten, denn die Wohnungsfrage treibe immer mehr Menschen um.
So fordert Lewe unter anderem eine raschere Änderung des Grundgesetztes beim sozialen Wohnungsbau, um die Förderungen in diesem Bereich über das Jahr 2021 hinaus weiterhin gewährleisten zu können. Laut Städtetag seien jährlich 80.000 bis 120.000 Sozialwohnungen nötig, um das Wohnungsproblem effektiv zu bekämpfen.
Quelle: Deutscher Städtetag

Bautipp: Beim Thema Baudenkmal Behörden frühzeitig einbinden

Baudenkmäler sind bei vielen Menschen als Wohnimmobilie sehr begehrt. Doch leider sind sie in Deutschland Mangelware. Hat man doch die Chance, eine solche Immobilie zu erwerben, kann es ohne Planung schnell großen Ärger geben. Der Verband Privater Bauherren (VPB) empfiehlt daher, sich vor dem Kauf eines Baudenkmals mit der Denkmalschutzbehörde in Verbindung zu setzen.
Die Gründe, warum die Behörde für Denkmalschutz nicht nur informiert, sondern auch in den Planungen mit eingebunden werden muss, sind vielfältig. So handelt es sich bei einem Baudenkmal primär um ein gesetzlich geschütztes Kulturgut, welches an hohen Auflagen gebunden ist. Zudem entscheidet am Ende auch die Behörde, ob der neue Eigentümer Umbau- sowie Sanierungsarbeiten am Baudenkmal vornehmen darf.
Damit die geplanten Arbeiten am Baudenkmal problemlos durchgeführt werden können, sollte noch vor dem Kauf des architektonischen Kulturgutes die Denkmalschutzbehörde informiert und mit ihr die baulichen Maßnahmen besprochen werden.
Quelle: VPB

Viele Energieausweise ab 2019 ungültig

Energieausweise für Wohnimmobilien, die im Zuge der allgemeinen Ausweispflicht 2008 eingeführt wurden, verlieren ab 2019 ihre Gültigkeit. Darauf weist aktuell der Spitzenverband der Gebäudetechnik (VdZ) hin.
Wollen betroffene Eigentümer ihre Immobilie im kommenden Jahr neu vermieten oder verkaufen, müssen sie sich zwingend einen neuen Ausweis ausstellen lassen. Dazu sind sie laut der Energieeinsparverordnung sogar verpflichtet. Der neue Energieausweis muss spätestens dann vorliegen, wenn Interessenten die Wohnung oder das Haus besichtigen wollen. Bei Vertragsabschluss muss der Eigentümer den neuen Ausweis sogar verpflichtend übergeben. Kann er bei Vertragsabschluss immer noch keinen neuen Ausweis vorweisen, können empfindliche Strafen drohen.
Die Energieausweispflicht für Wohngebäude, die entweder verkauft, verpachtet oder vermietet werden sollen, besteht in Deutschland seit Januar 2009. Für Wohnimmobilien, die vor 1966 errichtet wurden, sogar schon seit Juli 2008. Da jeder Ausweis nur begrenzt gültig ist, sollten sich Eigentümer frühzeitig um einen neuen kümmern.
Quelle: VdZ

Urteil: Sturheit lohnt sich für Mieter nicht

Kommt ein Mieter der Bitte um eine schriftliche Zustimmung der Mieterhöhung nicht nach, kann der Eigentümer einen Rechtsanwalt einschalten, um der Forderung Nachdruck zu verleihen. Doch muss der Mieter auch die dadurch entstandenen Rechtsanwaltskosten tragen? Vor dieser Frage standen jüngst Richter am Amtsgericht Köpenick (AZ 7 C 199/18).
Im vorliegenden Fall beauftragte eine Vermieterin die Hausverwaltung, beim Mieter die schriftliche Zustimmung für eine begründete Mieterhöhung einzuholen. Doch dieser ignorierte das Schreiben und ließ die gesetzlich vorgeschriebene Frist verstreichen. Auch ein erneutes Schreiben der Hausverwaltung blieb seitens des Mieters unbeantwortet. Die Vermieterin schaltete daraufhin einen Anwalt ein, damit dieser eine außergerichtliche Einigung mit dem Mieter erzielt. Jedoch war auch dies erfolglos, sodass am Ende die Vermieterin vor Gericht auf Zustimmung der Mieterhöhung klagte und vom Mieter Schadensersatz für die entstandenen Rechtsanwaltskosten forderte.
Die Richter am Amtsgericht Köpenick gaben der Klägerin recht. In ihrer Urteilsbegründung hoben die Richter hervor, dass der Mieter ausreichend Möglichkeiten hatte, um der Mieterhöhung zuzustimmen. Dass letztendlich ein Anwalt eingeschaltet werden musste, sei durch den Mieter selbst verschuldet. Er habe daher auch die entstandenen Kosten für den Rechtsanwalt zu tragen. Denn am Ende konnte nur über diesen Wege der Sache die notwendige Ernsthaftigkeit zugewiesen werden.
Quelle: Amtsgericht Köpenick

Test: wie sicher sind Lichterketten?

Alle Jahre wieder werden sie herausgeholt und sorgen in der Weihnachtszeit am Tannenbaum für eine festliche Stimmung. Lichterketten gehören zu Weihnachten einfach dazu und gelten allgemein als sehr sicher. Doch stimmt das überhaupt? Der TÜV Rheinland ist dieser Frage im Lichterketten-Test nachgegangen.
Und das Ergebnis ist durchaus überraschend. So stellten die Tester fest, dass es sich bei den meisten Lichterketten um Ware mit minderwertiger Qualität aus dem asiatischen Raum handelt und viele die deutschen Sicherheitsbestimmungen nicht einhalten. Die Folgen können unter anderem eine erhöhte Feuergefahr sowie Stromschläge sein.
Der TÜV Rheinland empfiehlt daher, nur Lichterketten zu kaufen, die ein GS-Prüfzeichen besitzen und mit LEDs betrieben werden. Denn diese Leuchtdioden verbrauchen nicht nur weniger Energie, sondern werden auch nicht so heiß wie alte Lichterketten.
Quelle: TÜV Rheinland

Preise für Immobilien steigen weiter - aber moderat

In Deutschland zeigt die Kurve für Immobilienpreise zwar weiterhin nach oben, doch laut des Verbandes deutscher Pfandbriefbanken (VdP) fällt das Wachstum geringer aus als im Vorjahreszeitraum.
So stieg nach Angaben des VdP der Immobilienpreisindex, der auf Daten echter Transaktionen basiert, im dritten Quartal dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahresquartal um 7,3 %. Im zweiten Quartal lag er noch bei 8,3 und im ersten Quartal bei 8,8 Prozent. Obwohl laut Verband der Preisanstieg ein wenig nachlasse, entwickle sich der deutsche Wohnungsmarkt nach wie vor sehr dynamisch.
Als primären Grund für den weiteren Anstieg der Immobilienpreise nennen die Experten des VdP vor allem die gestiegenen Bevölkerungszahlen in den Ballungsstädten sowie den umliegenden Gemeinden. Dort ist die Nachfrage nach Wohnungen weiterhin sehr stark ausgeprägt.
Quelle: VdP

Bautipp: Rohbau im Winter gut absichern

Wenn der Winter naht, sollte die Baustelle vor Eis, Schnee und Regen gesichert werden. Doch Baufirmen kommen dieser Aufgabe teilweise nur unzureichend nach. Der Verband Privater Bauherren (VPB) empfiehlt daher, selbst zu überprüfen, ob die Baustelle für den Winter ausreichend geschützt ist. Ist sie es nicht, sollte der Bauherr diese Aufgabe selbst übernehmen.
So empfiehlt der VPB zukünftigen Hausbesitzern – je nach Bauphase – unterschiedliche Schutzmaßnahmen. Wurden beispielsweise bereits der Keller und das Erdgeschoss errichtet aber das Dach noch nicht, sollten Bauherren im ersten Schritt den Keller trockenlegen und den Kellerabgang mit einer Folie sowie Brettern und Dielen abdichten. Zudem raten die Experten des VPB, die offene Mauerkrone mit einer Folie abzudecken, damit die Steine sich bei Regen nicht vollsaugen und bei Frost platzen.
Zusätzlich sollte nicht nur der Rohbau, sondern auch das Baumaterial wie Zementsäcke, Holz oder Dämmstoffe vor dem winterlichen Wetter abgesichert werden.
Quelle: VPB

Energiesparen im Winter - Wärmebrücken finden und beseitigen

Wenn der kalte Herbst- oder Wintersturm ums Haus fegt, kann es drinnen schnell ungemütlich werden. Schuld sind laut Verbraucherzentrale des Saarlandes oftmals Türen oder Fenster, die nicht mehr dicht schließen und so für einen ungewollten Luftaustausch sowie höhere Heizkosten sorgen.
Die saarländische Verbraucherzentrale empfiehlt daher, einen Fensterbauer zu beauftragen, der die Fensterflügel sowie die Türverriegelung nachjustiert. Auch die teilweise alten Profilabdichtungen sollten bei der Gelegenheit erneuert werden. Zudem entpuppen sich immer wieder schlechtgedämmte Rollladen als größte Wärmebrücke am Haus. Hier empfehlen sie eine Montage an der Außenfassade des Hauses, um zukünftig Heizkosten einzusparen.
Zudem raten die Experten für Verbraucherschutz allen Hauseigentümern, einmal jährlich einen Energieberater zu engagieren. Dieser ermittelt nicht nur potenzielle Wärmebrücken, sondern gibt Tipps und Tricks, wie sich diese in Zukunft vermeiden lassen.
Quelle: Verbraucherzentrale Saarland

Quelle: Immonewsfeed